28. AKTX-Symposium
33. DTG Jahrestagung · 07. – 09.11.2024
28. AKTX Symposium · 07. – 08.11.2024
28. AKTX-Symposium
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27. AKTX-Symposium
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Veranstaltungen:

Newsticker

18. Februar 2024

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/organspende-register-lauterbach-100.html

Vor bereits vier Jahren war es beschlossen worden – jetzt soll es am 18. März kommen:

Ein zentrales Organspende-Register. Darin sollen Erklärungen zur Spendenbereitschaft gesammelt werden.

23. April 2024

DGCH Organspendelauf – Seien Sie dabei! Virtueller und Präsenzlauf am 23. April 2024 – Organspendelauf

BOTSCHAFTER DES ORGANSPENDELAUFS

„Ich möchte Ihnen gerne den aktuellen Vorstand des Arbeitskreises Transplantationspflege – AKTX Pflege e.V. stellvertretend für alle Mitglieder, dieses einzigen pflegerischen Fachverbands im Rahmen der Transplantationsmedizin und den Verein vorstellen. Der AKTX Pflege e.V. ist ein rein ehrenamtlich tätiger, bundesweit aufgestellter Verein, welcher 1999 aus den Reihen der Pflegefachkräfte aus unterschiedlichen Transplantationszentren gegründet wurde. Wir arbeiten seit vielen Jahren in diversen interdisziplinären Teams innerhalb der Transplantationsmedizin; vor, während und nach Transplantationen aller soliden Organe. (…)“

Das Team der AKTX Pflege e. V. unterstützt als Botschafter den Corza Medical Organspendelauf 2024. Wir sagen herzlichen Dank!

16. Januar 2024

Das Organ- und Gewebespenderegister soll 2024 online gehen, doch viele Kliniken sind bislang nicht registriert. ​

2024 soll das geplante Organspenderegister – ein zentrales elektronisches Verzeichnis – online gehen, in dem Bürgerinnen und Bürger ihre Entscheidungen über Organ- und Gewebespende festhalten können. Entnahmen geschehen nur mit Zustimmung der Spender oder ihrer Angehörigen. Derzeit befindet sich das Register nach Auskunft des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) noch im Aufbau. Bis dahin kann der Organspendeausweis weiter verwendet werden.

​ Organspenden: Online-Register kommt 2024, Widerspruchslösung womöglich auch | heise online

16. Januar 2024

Deutsche Stiftung Organtransplantation verzeichnet 11 Prozent mehr Spender nach starkem Rückgang in 2022

 

Im vergangenen Jahr haben 965 Menschen nach ihrem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Dies sind 96 mehr als in 2022 und entspricht 11,4 Spendern pro Million Einwohner. Im Vergleich zu 2022 (869 Organspender; 10,3 Spender pro Million Einwohner) ist die Zahl der Spenderinnen und Spender damit um 11 Prozent gestiegen. Auch die Summe der in Deutschland postmortal entnommenen Organe, die über die internationale Vermittlungsstelle Eurotransplant nach festgelegten medizinischen Kriterien verteilt und schließlich hierzulande oder im Ausland transplantiert werden konnten, ist gestiegen: Sie erhöhte sich um 8,1 Prozent auf 2.877 Organe (2022: 2.662). Dazu zählten 1.488 Nieren, 766 Lebern, 303 Herzen, 266 Lungen, 52 Bauchspeicheldrüsen und 2 Därme. Die Zahl der organspendebezogenen Kontakte stieg ebenfalls: Dies sind die Fälle, in denen sich die Kliniken an die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) gewendet haben, um über eine mögliche Organspende zu sprechen. Diese Kontakte stiegen von 3.256 in 2022 auf 3.412 in 2023.

Deutsche Stiftung Organtransplantation Pressemitteilungen Template (dso.de)

Zahl der Organspenden ist 2023 leicht gestiegen | tagesschau.de

15. Dezember 2023

Bundesrat will neue Regeln für Organspende | tagesschau.de

Die Bundesländer dringen angesichts der seit Jahren niedrigen Zahlen von Organspenden auf eine grundlegende Änderung der rechtlichen Regeln hierfür. Anstelle der geltenden erweiterten Zustimmungslösung solle eine Widerspruchslösung treten, heißt es in einer Entschließung.

Damit wäre für die Organentnahme nicht mehr die Zustimmung des Betroffenen oder eines engen Angehörigen beziehungsweise eines Bevollmächtigten erforderlich. Vielmehr gälte grundsätzlich jeder Mensch als Organspender, es sei denn, er hat dem zu Lebzeiten widersprochen – oder einer der nächsten Angehörigen macht dies nach seinem Tod.

Aufnahme in das Transplantationsgesetz

In dem angenommenen Entschließungsantrag wird die Bundesregierung aufgefordert, mit einem Gesetzentwurf dafür zu sorgen, dass diese Widerspruchslösung in das Transplantationsgesetz aufgenommen wird. Die bisherige Regelung habe sich in der Praxis nicht bewährt, heißt es zur Begründung.

Trotz intensiver Informationskampagnen habe nach Umfragen nur rund ein Drittel der Bevölkerung eine selbstbestimmte Entscheidung über Organspenden getroffen und in einem Ausweis festgehalten, hieß es. In der Praxis liege bei weniger als 20 Prozent der Fälle möglicher Organspender ein schriftlich dokumentierter Wille vor.

„In der ganz überwiegenden Zahl der Fälle müssen die Angehörigen entscheiden, die häufig in der akuten Situation des Todes einer beziehungsweise eines nahen Angehörigen mit der Entscheidungslast überfordert sind und dann ablehnend oder gar nicht entscheiden“, heißt es in der Entschließung.

Deutschland zählt zu Nehmerländern

In der Entschließung wird darauf hingewiesen, dass am 1. Januar 2023 insgesamt 8.505 Patientinnen und Patienten auf der aktiven Warteliste gestanden hätten. Im Jahr davor seien nur 2.662 Organe gespendet worden.

„Deutschland gehört in der Organspende zu den Nehmerländern und leistet bei weitem nicht den Beitrag zur Organspende, den es leisten könnte und müsste“, sagte Berlins Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (SPD). „Dafür schäme ich mich ehrlich gesagt vor unseren Nachbarn.“

6. November 2023

Das AKTX-Pflegesymposium in Jena war ein riesen Erfolg! Vielen Dank an den Gesamtvorstand für das erfolgreiche Programm!

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Frau Janet Kousoulas zur Schrift- und Pressewartin gewählt und als

2. Beisitzer wurde Herr Danny Petzold von den Mitgliedern gewählt. Wir wünschen dem neuen Vorstand ein gutes Gelingen

und eine glückliche Hand.

 

 

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